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Herr Gianni Franceschi
Niederlande
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Ferienhaus Loceri - Domus Vacca

Die Kueste bietet interessierten Tauern herrliche Riffe, die in lange Sandstraende uebergehen und durch einen kleinen Fels, auf



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BezeichnungDomus Vacca Terrasse Terrasse
Veranda Veranda
Wintergarten Wintergarten
Keine Einsicht Keine Einsicht
Umzäunt Umzäunt
Freistehend Freistehend
Belebt Belebt
Natur Natur
Allergiker geeigne Allergiker geeignet
Objekt-ID21101
ObjektartFerienhaus
Ort it-08040 Loceri
Sardinien - Italien

Belegung1-4 Personen
Mindestaufenthalt7 Tage
AnkunftSa, So, Mo, Di, Mi, Do, Fr

Beschreibung Ferienhaus Loceri

Die Kueste bietet interessierten Tauern herrliche Riffe, die in lange Sandstraende uebergehen und durch einen kleinen Fels, auf dem sich der Turm von Barisardo (Turri) erhebt, miteinander verbunden sind.Schattige Pinienwaelder, unterbrochen von grossen Macchiaflaechen und Eukalyptusalleen begrenzen die Straende bis hin zu den Feuchtgebieten"Bau Eni" und Tramalitzia" an der Grenze zur Kueste von Cardedu. Die Feuchtgebiete sind reich an Flora und Fauna. Im Dorfzentrum befinden sich in den Ruinen der S.Leonardo- Kirche, einem Zeugnis aus der Zeit der antiken Siedlungen, interessante historisch-kuenstlerische Werke. Besonders interessant ist die Pfarrkirche, zwischen dem 17. und 18. Jh. entstanden, wegen ihrer Treppe mit einem bunten, mit schoenen Einlegearbeiten versehenen Marmorbaluster. Der barocke Kampanile dominiert durch seine stattliche Groesse das Dorf. Auf der linken Seite der Pfarrkirche ist das Oratorium der Bruderschaft des Rosenkranzes- im 17.Jh. erbaut- sehenswert,- leider noch nicht renovier.
Barisardo ist ein kleiner Ort mit gerade einmal 4000 Einwohnern. Er befindet gleich hinter der Küste, etwas im Landesinneren, aufgrund der Jahrhunderte andauernden, ständigen Überfälle durch Seeräuber an diesem Küstenabschnitt der Ogliastra. Das Gebiet um Barisardo versinkt praktisch im Grün der typisch mediterranen Vegetation und war schon in der Antike als Wohngegend beliebt. Aus der nuraghischen Epoche bezeugen gut 14 Nuraghen die Awesenheit der damaligen Kultur. Aber es gibt auch genügend Überbleibsel aus der jüngeren Vergangenheit.
Mit Anbruch des Christentums siedelten sich in dieser Region verschiedene Dörfer um bestimmte Kult-Plätze herum an, aus denen dann im Laufe der Jahrhunderte eine richtiges Wohnzentrum mit dem Namen Villa di Bari (stammt aus dem mesopotamischen und bedeutet "žMoor ) wuchs. Der endgültige Name Barisardo entstand während des Piemontesisch-Sardinischen Reiches. Man fügte die Silbe Sardo" hinzu, um eine Verwechslung mit der Stadt Bari aus Ampulien zu vermeiden. Zahlreich waren sie die anwesenden Herrschaften in dieser Region: Römer, Sarazenen, Vandalen, Pisaner und Spanier.
Das Meer barg seinerzeit erhebliche Gefahren für die lokale Bevölkerung durch die ständigen Überfälle. So sind noch als Zeugen der damaligen Zeit, die vielen, überall an der 9 Kilometer langen Küste verstreuten Aussichtstürme zu sehen.Heute bedeutet das Meer jedoch einen richtigen Segen für die Wirtschaft des Dorfes. Dank seines besonders klaren und sauberen Wassers (diese Küste erhielt eine blaue Flagge, als Zeichen der saubersten und schönsten Küsten in Italien) lebte der Tourismus so richtig auf.
Aber das Meer liefert auch gastronomische Produkte von bester Qualität die, zusammen mit den eigenen typischen Erzeugnissen aus Landwirtschaft und Viehzucht (ein weiterer sehr wichtiger Faktor für die Wirtschaft in dieser Region), Barisardo zu einem Ort mit einer sehr guten lokalen Küche macht.

Jahreszeiten:
Die Dauer Jahreszeiten unterscheidet sich in Sardinien von der anderer Mitteleuropäischer Länder. So dauert der Winter von Dezember bis Februar, wobei um die Nikolauszeit der sogenannte Sankt Martin Sommer ( estate di San Martino ) einsetzt, der ca. 4-5 Tage dauert und milde Temperaturen um die 18º C mit sich bringt. Im März beginnt bereits der Frühling, welcher Mitte Mai in den Frühsommer und im Juni direkt in den Sommer übergeht. Juli und August sind Hochsommermonate. Im September ist es noch sommerlich warm, und im Oktober herrschen immer noch spätsommerliche Temperaturen. Der Monat November stellt hingegen den kurzen sardischen Herbst dar, bevor es im Dezember wieder winterlich kühl und feucht wird. Klima:
Das Klima ist subtropisch und maritim. Sardinien hat lange, trockene Sommer und milde, feuchte Winter mit gebietsweise Schneefall in den höheren Regionen.
Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 14º C und 20º C, wobei die Temperaturen im Sommer vor allem in den Küstenregionen ca. 30º C betragen.
Auf den Hochebenen und im Inselinnern können die Sommertemperaturen sogar mehr als 40º C erreichen.
Im Winter betragen die Mittelwerte hingegen 8º C. In den Gebirgsregionen kann es die Temperatur dann bis auf Null sinken. Im Frühjahr und Herbst liegen die Temperaturen zwischen 13º C und 16º C.
Geographische Lage und Fläche:
Sardinien ist die zweitgrößte Mittelmeerinsel und erstreckt sich über 24.090 km2. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 270 km, die Ost-West-Ausdehnung 150 km. Im Vergleich zu den anderen Inseln des Mittelmeers ist Sardiniens Entfernung zum Festland weitaus größer: 190 km zum italienischen Festland und 180 km nach Tunesien. In unmittelbarer Nähe liegt hingegen die Nachbarsinsel Korsika, deren Entfernung nur 16 km beträgt.
Einwohnerzahl:
Sardinien gehört zu den Gebieten Europas mit der niedrigsten Bevölkerungsdichte. Insgesamt leben auf Sardinien 1.644.000 Einwohner, von denen allein 400.000 in Cagliari, der Inselhauptstadt, und Umgebung wohnen. Sassari zählt hingegen nur ca. 120.000, Alghero ca. 37.000, Nuoro ca. 36.000, Carbonia ca. 33.000, Iglesias ca. 30.000 und Oristano ca. 29.000 Bewohner.
Sprache:
Seit Anfang des 18. Jahrhunderts ist in Sardinien, nach mehreren, aufeinanderfolgenden Eroberungskämpfen in der modernen Geschichte (spanische Krone, piemontesisch-savoyische Krone), Italienisch die Amtssprache. Muttersprache der Sarden ist in vielen einsamen Bergregionen und Dörfern auch heute noch das Sardische.
Dort wachsen die meisten Einwohner daher zweisprachig auf, wobei Italienisch oftmals die erste Fremdsprache darstellt.
In den größeren Ortschaften und vor allem in den Städten ist das Sardische hingegen nahezu in Vergessenheit geraten und wird daher nun an manchen Schulen wieder offiziell als erste Fremdsprache eingeführt. Beim Sardischen handelt es sich um eine antike romanische Sprache mit vielen unterschiedlichen Dialekten und Varianten. Offiziell spricht man von vier verschiedenen, sardischen Haupt-Dialekten: Sassarese, Gallurese, Logudorese und Campidanese. In Wortschatz und Lautstand ähnelt sie dem Lateinischen und dem Spanischen. Alghero stellt eine interessante Ausnahme dar, denn hier sprechen die Einwohner auch heute noch Katalanisch. In den Tourismuszentren sind die geläufigsten Fremdsprachen Englisch und Französisch.
Politische Gliederung:
Sardinien ist seit dem 28. Februar 1948 eine autonome Region Italiens. Die Insel ist in vier Provinzen unterteilt: Cagliari, Oristano, Nuoro und Sassari. Eine geläufige Meinung ist, dass die aktuelle Gliederung den stark ausgeprägten landschaftlichen Eigenarten in Sprache und Kultur nicht gerecht wird. Daher rühren die Bestrebungen einiger Politiker dazu, die Anzahl der Provinzen zu erweitern. Im Gespräch sind somit als weitere Provinzhauptstädte: Iglesias oder Carbonia und desweiteren Olbia oder Tempio Pausania
Wirtschaft:
Sardiniens Aktivitäten konzentrieren sich seit jeher auf die Landwirtschaft in Form von Viehzucht (Schafe, Ziegen, Schweine) und Ackerbau. Aber auch die Herstellung von Käse, Weinen, kaltgepresstem Olivenöl und die Anpflanzung von Zitrusfrüchten stellen wichtige Wirtschaftsfaktoren dar. Des weiteren stellt der Fischfang (bspw. Thunfisch, Meeräsche, Goldbrasse, Königsbarsch, Hummer und Langusten) in Küstenregionen wie Tortoli, Sant´Antioco, Carloforte, Cabras, Cagliari und Alghero einen wichtigen Wirtschaftszweig dar. Verschiedene, staatlich unterstützte Projekte, die Investoren Möglichkeiten bieten sollten, Industrien auf der Insel anzusiedeln, hatten einen nur mäßigen und vor allem zeitlich begrenzten Erfolg. Zudem stellte sich der Abbau des Rohmaterials in den Bergbaugebieten aufgrund der Unwirtschaftlichkeit fast völlig ein. Nennenswert sind jedoch die Goldmine bei Furtei in der Provinz von Cagliari, welche von einer australischen Gesellschaft eröffnet wurde, sowie die Stahlfabrik von Portovesme und die Rohöl-Raffinerien Sarroch und Capoterra. Zudem stellen moderne Korkfabriken, sowie der Abbau und Verkauf sardischem Granits weitere Einnahmequellen dar. Heute ist jedoch vor allem die langsam wachsende Tourismusindustrie ein wichtiger Wirtschaftssektor für die Insel.
Arbatax, berühmt für seine roten Felsen, ist das Tor zu der Ogliastra, der ursprünglichsten aller sardischen Regionen, deren Namen sich von Oleaster , dem wilden Olivenbaum ableitet. Es ist eine Region der Superlative, die es unbedingt zu entdecken gilt und die eine Fülle von außergewöhnlichen Erlebnissen garantiert: Sandstrände, die nur mit dem Boot zu erreichen sind, eingebettet in schroffe Felswände, zu denen, dort, wo sie erschlossen sind, eine grandiose Panoramastraße führt, z.B. zu der eindrucksvollen Felsnadel Sa Pedra Longa bei Baunei oder zum tiefsten Karstloch Europas auf der Hochebene Su Golgo über Baunei. Zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten zu Fuß als Trekkingtour, mit dem Auto, per Boot oder ganz besonders originell mit dem Trenino Verde, einer kleinen Eisenbahn, die von Arbatax ins Landesinnere, in die Barbagia, führt. Santa Maria di Navarrese, beschaulich und ursprünglich, ist nicht nur der beliebteste Küstenort der Ogliastra, gegründet von der Principessa di Navarra, die ihm auch dem Namen gab, idealer Ausgangspunkt für Bootsausflüge an die beeindruckende Steilküste mit ihren Traumbuchten wie Cala Mariolu, Cala Goloritze oder Cala di Luna und den Grotten des Bu Marina, sondern bietet darüber hinaus im August Open Air Konzerte mit weltberühmten Jazzmusikern, die das kleine Dorf der Ogliastra für kurze Zeit zu einem wichtigen Treffpunkt der Musikwelt werden lassen.

Nach alter sardischer Mythologie hatte Gott bereits die ganze Welt mit all Ihren Ländern und Meeren erschaffen, es waren ihm nur noch einige Felsbrocken geblieben. Diese warf er ins Meer und trat sie mit dem Fuß fest. Aus dem Ichnusa (Fußabdruck, gleich der Inselform) wurde eine Insel mit allen nur denkbaren Landschaftstypen, ein kleiner Kontinent: Sardinien. Zur Verfeinerung nahm er nun von der restlichen, bereits fertigen Schöpfung das jeweils Beste und verteilte es auf die karge Felsinsel.
Doch Sardinien ist eine Insel der Steine und Felsen geblieben. Schier endlos gestaffelte Gebirgsketten zeichnen sich in dunstiger Ferne ab. Imponierende Vulkankegel und majestätische Tafelberge erheben sich aus weiten, afrikanisch anmutenden Ebenen. Zackige Granitkämme, tiefe Felsschluchten und zerklüftete Schiefergebirge wechseln einander ab. Eine besondere Attraktion der Insel: weit verzweigte Tropfsteinhöhlen, die sich im Innern der Kalksteingebirge erstrecken. Und nicht zu vergessen, das Werk der Menschen: Unzählige Nuraghen aus der Vorgeschichte aber auch ganz einfache Mauern zur Einfriedung von Feldern und Weiden überziehen, aus den so überreich vorhandenen Steinen geschichtet, die herbe Landschaft.
Mit kalkweißen Granitwänden, die aus der Ferne wie schneebedeckt erscheinen, erhebt sich das Supramonte-Gebirge. Das felsige Rückrat Sardiniens, unkontrollierbar für Eroberer und Carabinieri, war es das Land der sardischen Hirten und berüchtigten Banditen, die in diesem felsigen Labyrinth aus tiefen Schluchten und verborgenen Höhlen ideale Schlupfwinkel fanden. Heute ist die unwirtliche Gebirgswelt letztes Rückzugsgebiet für zahlreiche bedrohte Tierarten. Wenig bevölkert ist die wunderschöne Natur mit ihren weiten Steineichenwäldern in ihrer Ursprünglichkeit erhalten geblieben, was all denen zu Gute kommt, die jedem Rummel entfliehen wollen und die Ruhe und Einsamkeit suchen und zu schätzen wissen.


Ausstattung - Ferienhaus Loceri

Wohnraum 142 m², Couchecke, Essecke, Kamin, Fliesen, Kochgelegenheit
Schlafzimmer 116 m², 1 Doppelbetten, Leselampe/-licht, Nachttisch, Abdunkelbar
Schlafzimmer 216 m², 2 Einzelbetten, Leselampe/-licht, Nachttisch, Abdunkelbar
Küche 110 m², 12 Sitzplätze, Einbauküche, 1 Kochplatten, Gasherd, Backofen, Dunstabzug, Kühlschrank, Tiefkühlschrank, Espressomaschine, Toaster, Geschirr vorhanden
Bad & WC 114 m², Duschkabine, Bidet, nur WC, Tageslicht
ParkmöglichkeitenPrivatparkplatz auf Grundstück, Öffentlicher Parkplatz

Preise & Zahlungsarten

ZeitraumNachtWocheMonatSaisontyp
28. Juni - 13. September ---430 € --- Last-Minute Angebot
01. Januar - 28. Januar ---190 € --- Last-Minute Angebot
28. Januar - 28. Juni ---250 € --- Last-Minute Angebot

Zahlungsarten

  • Vorauskasse mit 25% Anzahlung

Die Saisonpreise gelten unabhängig von der Gesamtzahl der mitreisenden Personen.
     

    Nebenkosten

    • Endreinigung: Kosten in Höhe von 50 € Objekt / einmalig
     

    Umgebung & Freizeit

    Flughafen „Olbia” 200 km
    Flughafen „TORTOLI/ARBATAX AIRPORT” 12 km
    Mietfahrzeug „Olbia Airport” 200 km

    Freizeit

    Erholungspark „Gennargentu Mountains” 15 km

    Sport

    Schwimmen „Cardedu” 18 km

    Umgebung

    Meer „Eastern Coast” 12 km
    Stadt „Ogliastra” 0.7 km
    VILLA ROSA
    Bed & Breakfast
    LOTZORAI (OG)
    camere
    Bed & Breakfast
    Ilbono
    Casa Serra
    Ferienwohnung
    Barisardo
    SARDEGNAHOLIDAY C.A.V.
    Ferienwohnung
    Santa Maria Navarrese


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