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Herr Gianni Franceschi
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Regionen Tortolà

Arbatax


Ferienhaus Porto Frailis Arbatax Domus Alejandru

Sehr breite woonhuis, völlig geordnet für 5 Personen, auf dem 800 mtr Abstand der herrlichen Strecke Perdu Moru. Sie



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BezeichnungDomus Alejandru Direkt am Wasser/Meer Direkt am Wasser/Meer
Balkon Balkon
Terrasse Terrasse
Veranda Veranda
Wintergarten Wintergarten
Wiese Wiese
Keine Einsicht Keine Einsicht
Umzäunt Umzäunt
Freistehend Freistehend
Natur Natur
Kinderfreundlich Kinderfreundlich
Allergiker geeigne Allergiker geeignet
Objekt-ID8732
ObjektartFerienhaus
Ort it-08040 Porto Frailis Arbatax
Sardinien - Italien

Belegung1-5 Personen
Mindestaufenthalt7 Tage
AnkunftSa, So, Mo, Di, Mi, Do, Fr

Wohnraum98 m²
Garten290 m²

Beschreibung Ferienhaus Porto Frailis Arbatax

Sehr breite woonhuis, völlig geordnet für 5 Personen, auf dem 800 mtr Abstand der herrlichen Strecke Perdu Moru. Sie Zoekt Privatleben, Rest, Sonne, Meer und Strecke, sind dann Sie hier zur guten Adresse. Landwirtschaftliche Küche, Terrasse, Garten, Kind angenehm.
Porto Frailis - Arbatax ist die bekannteste Ortschaft in der Ogliastra direkt am Meer gelegen. Ein kleiner Flugplatz wurde auch erstellt und bietet dem Besucher der Ogliastra einen bequemen Anflugplatz Sardiniens. Hier fliegen allerdings nur kleinere Fluglgesellschaften an, die nicht nur aus Italien kommen, sondern auch mittlerweile aus den Europäischen Anliegerstaaten. Die Bekanntheit Arbatax hat es durch seine zentrale Lage und die Schönheit des östlichen Landstrichs zu verdanken. Der Name des Orts kommt aus dem Arabischen und heißt angeblich übersetzt der 14. Turm , die Wahrzeichen der Insel, die man entlang der Küste zahlreich findet, und eine Verteidigungskette gegen die Eindringlinge oder Eroberer der Geschichte bildeten.
Porto Frailis, berühmt für seine roten Felsen, ist das Tor zu der Ogliastra, der ursprünglichsten aller sardischen Regionen. Sandstrände, die nur mit dem Boot zu erreichen sind, eingebettet in schroffe Felswände, zu denen, dort, wo sie erschlossen sind, eine grandiose Panoramastraße führt, z.B. zu der eindrucksvollen Felsnadel Sa Pedra Longa bei Baunei oder zum tiefsten Karstloch Europas auf der Hochebene Su Golgo über Baunei. Zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten zu Fuß als Trekkingtour, mit dem Auto, per Boot oder ganz besonders originell mit dem Trenino Verde, einer kleinen Eisenbahn, die von Arbatax ins Landesinnere, in die Barbagia, führt. Santa Maria di Navarrese, beschaulich und ursprünglich, ist nicht nur der beliebteste Küstenort der Ogliastra, gegründet von der Principessa di Navarra, die ihm auch dem Namen gab, idealer Ausgangspunkt für Bootsausflüge an die beeindruckende Steilküste mit ihren Traumbuchten wie Cala Mariolu, Cala Goloritze oder Cala di Luna und den Grotten des Bu Marina, sondern bietet darüber hinaus im August Open Air Konzerte mit weltberühmten Jazzmusikern, die das kleine Dorf der Ogliastra für kurze Zeit zu einem wichtigen Treffpunkt der Musikwelt werden lassen.
Es handelt sich um den bekanntesten Ort des Gebietes Ogliastra: ein wenig dank der Präsenz des Handels- und Touristenhafens, ein wenig durch seinen gewinnenden Namen. Letzterer leitet sich ab von einem arabischen Wort, das vierzehnter Turm bedeutet, nach dem sarazenischen Turm, der die Strandpromenade beherrscht. Entstanden ist Arbatax als Dorf von Fischern, von denen viele aus dem nahen Ponza kamen; und aus dem Fischfang hat die Stadt ihren größten Wohlstand gewonnen, dank einer bemerkenswerten Vielfalt an Fischen und Krustentieren.
Porto Frailis liegt auf dem Kap Bellavista, umgeben von einer Naturszenerie aus Buchten und Einbuchtungen, die es absolut einzigartig und faszinierend machen. Angefangen bei den Rocce Rosse , den weltweit für ihre besondere Farbe des Porphyr bekannten Roten Felsen, über die herrliche Bucht Cala Moresca an der Ostseite des Ortes, bis hin zu Telis, der Bucht Baia di Portofrailis und San Gemiliano, die zu Wohngebieten mit einer reichen Architektur geworden sind, kann man die unterschiedlichsten, beeindruckende und betörende Farben und Bilder bewundern.
Ebenso vielgestaltig und abwechslungsreich wie die Landschaft der Insel ist die Unterwasserwelt um Sardinien. Reizvolle Küsten, glasklares Wasser, Sonne im Überfluss, versunkene römische Galeeren, zerklüftete Felsen, seltene Muschelarten und Kolonien von Seebrassen ziehen jedes Jahr Tauchbegeisterte nach Sardinien.
Bei Villasimius im Südosten liegen an die hundert gesunkene Schiffe. Nicht viel weiter findet man das Meeresreservat von Capo Carbonara, das sich von Capo Boi bis zur Insel Serpentara erstreckt. Trotz des vermehrten Taucheraufkommens in den Sommermonaten ist die Unterwasserwelt meeresbiologisch beinahe völlig intakt. Hier können Taucher und Schnorchler gigantische Porzellanschnecken, eine Vielzahl von Fischen sowie Meeresschildkröten und Delfine sehen.
Am Capo Spartivento direkt vor der unberührten Baia Chia im Südwesten Sardiniens liegen Relikte antiker Schiffe und Amphoren. Weiter draussen kann man auf zwei flachen Riffen eine Vielzahl an Fischen bestaunen. Nicht weit entfernt liegt Cala Cipolla mit sieben Riffen in 25 mt. Tiefe, kleine Granitfelsen, die von farbenfrohen Korallentierchen und Weichtierchen besiedelt sind.
Im Nordwesten der Insel rund um das Capo Caccia gibt es ein Unterwasserlabyrinth von zahlreichen Grotten und Tunnels zu erforschen, viele von ihnen mit bizarren Tropfsteingebilden und farbenprächtigen Korallen versehen.
An der Costa Smeralda, in Capriccioli organisieren Tauchzentren Expeditionen zum nahegelegenen Nationalpark des Archipels der Maddalena. Dieses Naturschutzgebiet, voller Riffe und Seegraslandschaften auf sandigem Untergrund in etwa 10 mt Tiefe, eignet sich besonders für Anfänger und Schnorchler.
Es gibt noch unzählige andere schöne Tauchgebiete rund um Sardinien und inzwischen haben viele Küstenorte kompetente Tauchbasen, an denen man einen Kurs absolvieren oder Equipment ausleihen und sich zu den schönsten Gebieten führen lassen kann.

Kaum 200 m von der herrlichen Sandbucht von Porto Frailis entfernt, befindet sich diese schöne und erst im Jahr 2001 fertigerstellte, kleine Wohnanlage. Durch ihre Lage an einer Sackgasse ist sie zudem auch ruhig gelegen. Die versetzten, einladenden Terrassen jeder der insgesamt sieben Wohnungen haben der Residenz den Namen gegeben.
Die zwei Bilo-Wohnungen sind über den beiden Wohnungen des Typs Trilo realisiert worden. Sie bestehen aus einem geräumigen Wohnzimmer mit Schlafcouch und schöner, integrierter Kochzeile. Ein kleiner Flur führt außerdem zu einem angenehm ausgestattetem Schlafzimmer mit Doppelbett und zu einem Bad mit Dusche, WC, Bidet und Waschbecken. Vom Wohnzimmer gelangt man auf den Balkon, auf welchem man das Essen bei Meerblick wunderbar genießen kann.
Diese Apartments sind ideal für Paare mit einem Kind, denn sie sind praktisch-komfortabel ausgestattet und liegen nicht weit von einem kinderfreundlichen Strand entfernt.
Das nächstgrößere Städtchen Tortolì stellt mit seinen vielen kleinen Läden, Bars, Restaurants, Banken, dem Anlege- und Charterflughafen hingegen ein belebtes Urlaubszentrum an der Ostküste dar, so dass man in dieser Gegend eigentlich . das ganze Jahr über etwas unternehmen kann. Hier kommen also nicht nur ausgesprochene Strandurlauber auf Ihre Kosten, sondern auch Wanderer, sowie Natur- und Archäologieliebhaber.
Als noch weitgehend touristisch nicht ausgebautes Feriengebiet, fordert dieser Teil Sardiniens vom Besucher auch ein wenig Entdeckungsgeist. Bringt man diesen mit, kann man einen Urlaub besonderer Art erleben. Als kleine Einstimmung mögen hier nur die herrliche, von Felsen umrandete Sandbucht von Orrì stehen oder die erlebnisreiche Wanderung zur Bucht Cala Goloritze, eine Bootsfahrt zur traumhaften Bucht Cala Luna (welche jeweils nur zu Fuß oder per Boot erreicht werden können) oder auch ein Besuch der höchsten Grotten Europas, die Grotte Su Marmuri bei Ulassai, ohne weiter auf die zahlreichen 'Domus de Janas' (antike Grabstätten) und Nuraghen einzugehen. Aktivurlauber sollten bei der Routenplanung jedoch aufgrund der kurvenreichen Straßen stets verlängerte Fahrtzeiten einplanen.

Porto Frailis ist ein ruhiges kleines sardisches Dorf mit einigen Lokalen und Restaurants. Die Entfernung zu Tortoli beträgt ca. 3 km.
Der naturbelassene Osten mit Zielflughafen Tortoli.
An der Ostküste Sardiniens befindet sich die Region der Ogliastra und fasziniert durch eine schöne naturbelassene Küste mit langen Sandstränden sowie vielen kleinen verträumten Buchten, die zum Teil nur mit dem Boot zu erreichen sind. Im Hinterland befindet sich das Gennargentugebirge mit vielen herrlichen Wandermöglichkeiten und typisch sardischen Dörfern. Die bekanntesten Badeorte dieser Region sind Arbatax,Torre di Bari und Santa Maria Navarrese. Man findet hier sehr viele kleine einsame Strände, die zum Verweilen einladen. Tortoli, die Hauptstadt der Ogliastra ist eine typische, sardische Kleinstadt mit vielen Geschäften, einigen Restaurants, Bars und Cafes. Die Stadt hat ca. 10.000 Einwohner.
Ausflugsmöglichkeiten in der Ogliastra (Geheimtips, die nicht in jedem Reiseführer stehen)
Ausflugsmöglichkeiten in der Ogliastra (Gehiemtipps, die nicht in jedem Reiseführer stehen) Nur mit dem Boot erreicht man die traumhaften Strände von Cala Mariolu und Cala Sisine (Unser Geheimtip: das Restaurant, wo man Spaghetti à la Sisine ißt), sowie die Cala Goloritze und die Cala Gonone und die Grotte Bue Marino . Mit dem Mietwagen erreicht man 30km von Arbatax entfernt Baunei, ein Bergdorf 480m über dem Meeresspiegel, weiter hinauf bis zum Golgo, einem Hochplateau mit der Kirche San Pietro. Hier findet man bis zu 2000 Jahre alte Olivenbäume. Zum Stausee Lago Alto di Flumendosa - am Fuße der Punta la Marmora (1.834m) die höchste Erhebung Sardiniens - gelangt man über eine kurvenreiche Bergstraße. Das ganze Gebiet ist Teil des Nationalparkes Gennargentugebirge bekannt für seine ursprüngliche Fauna und Flora. Im südlichen Gennargentugebirge liegt das typische Bergdorf Jerzu, das berühmt ist durch seinen ausgezeichneten Wein. Oberhalb von Jerzu beim Ort Ulassai lohnt sich ein Besuch der Tropfsteinhöhle Su Marmuri.

Als Gott die Welt erschuf, blieben nach getaner Arbeit einige Steine übrig.
Er warf sie in das westliche Mittelmeer und fügte, weil ihm sein Werk so noch nicht gefiel, von jedem der anderen Kontinente die besten Dinge hinzu. So entstand nach einer alten sardischen Überlieferung die Insel Sardinien. Wie mit Schnee bedeckt erscheinen die blendend weißen Felsen, die sich aus dem Meer zum Supramonte-Gebirge erheben. In ihren zahllosen Schluchten und Höhlen verbargen sich einst sowohl Banditen als auch Freiheitskämpfer vor der Obrigkeit. In unseren Tagen ist die zerklüftete Gebirgswelt Rückzugsgebiet für viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten.
Wir wollen Sardinien auf dieser Reise von zwei Orten aus zu Fuß entdecken. Wir beginnen unseren Aufenthalt im Norden der Insel bei Cannigione. Von unserem komfortablen ****-Hotel aus unternehmen wir interessante Wanderungen entlang der eindrucksvollen Küstenlandschaft. Für die zweite Hälfte der Reise begeben wir uns in den Osten der Insel. Die Region Supramonte gilt als die ursprünglichste und spektakulärste Region Sardiniens. Hier erwarten uns wilde, einsame Schluchten, die von einem längeren Spaziergang bis zur Wanderung für jeden Geschmack etwas zu bieten haben.
Die Erholung soll dabei selbstverständlich nicht zu kurz kommen, daher sind auch einige Tage zum Baden und Entspannen vorgesehen. Wir haben in beiden Fällen das Meer vor unserer Haustür und können so jeden Tag aufs neue entscheiden, ob uns der Sinn nach Baden oder Wandern steht!

Von Su Golgo führt ein Wanderweg durch Steinwüsten, uralte Kork- und Steineichenwälder in etwa 1,5 Stunden zu einer der schönsten Badebuchten Sardiniens, vielleicht ganz Europas. Überragt wird die kleine Kieselbucht von einer imposanten Felsnadel, die dem Wanderer den Weg weist. Eingerahmt wird das ganze von einem Felsvorsprung, in den Wind und Wellen ein Tor gegraben haben. Ist die Wanderung noch so einsam, findet man die Bucht aber selten verlassen vor. Denn die Cala Goloritzé ist alternativ mit Booten von Cala Gonone aus zu erreichen.
Felsnadel Perda Longa
Eingerahmt von kristallklarem Wasser ragt der etwa achtzig Meter hohe Fels Perda Longa aus dem Mittelmeer. Wer sich gern abseits der üblichen Wege und Strände hält, wird mit Schönheit und einem idealen Tauchrevier belohnt. Das Wasser wie Glas und die ganz in der Nähe liegenden versteckten kleinen Buchten eignen sich besonders für Urlauber, die sich dem Rummel der großen Strände entziehen wollen und die erholsame Ruhe suchen. Man fährt mit dem Auto bis zu einem Parkplatz mit Panoramarestaurant. Von hier aus führt eine Treppe hinunter zu einer Felsbucht; der einzigen an der Ogliastra-Küste, die mit dem Auto erreichbar ist. Hier gibt es keinen Sandstrand, dafür aber einen fantastischen Tummelplatz für Hobbytaucher. Das Wasser ist durchsichtig und es geht sofort zehn Meter tief runter. Anfahrt: Kurz vor Baunei, aus Süden kommend, führt eine Stichstraße rechts ab. Die Abfahrt zum Felsen, zwei Kilometer die steile Küste hinab! Ab geht es in extrem steilen Serpentinen, die die Bremsen glühen lassen. Für Camper nur bedingt geeignet.
Ogliastra - smaragdgrünes Meer und schroffe Berge
Es gibt Landschaften auf Sardinien, da kann man gar nicht anders als schwärmen. Die Ogliastra ist tatsächlich atemberaubend. Den schönsten Blick auf diese Landschaft hat, wer die einsamen Berge erklimmt oder sich ihr vom Wasser aus nähert. Nur vom Meer aus kann man einige der schönsten Buchten erreichen und sehen wie gewaltig die schroff ins Meer abstürzenden Berge sind. In der wilden Berglandschaft lässt sich der Badeurlaub mit tollen Trekking-Touren kombinieren. Allerdings sollte sich niemand auf einen Alleingang einlassen, da die meisten Wanderwege nur schlecht oder gar nicht ausgeschildert sind. Abseits der Touristenpfade sollte man sich also nur mit einheimischen Bergführern auf die verlockenden Touren zu den einsamen Stellen dieser Landschaft aufmachen.
Die einzigartige Lage an der Ostküste, das angenehm mediterrane Klima, die üppige Macchia-Vegetation, die weißen Strände und das idyllische Hinterland machen die Ogliastra zum Schmuckstück. Wer ein bisschen Faulenzen will, kann sich einen der unzähligen schönen Strände aussuchen. Wer ein bisschen neugierig ist und sich einer der vielen einsamen Buchten über das Meer nähert, wird mit jeder Menge Ruhe belohnt. Die Taucherbrille sollte bei dieser Gelegenheit nicht gerade wieder mal zu Hause liegen, denn an den Steilklippen kann man besonders schön tauchen. Zum Surfen eignet sich die Ogliastra hingegen weniger.
Anfahrt: Von Olbia bzw. Cagliari erreicht man die Ogliastra über die kurvenreiche S.S. 125.
berühmt für seine roten Felsen, ist das Tor zu der Ogliastra, der ursprünglichsten aller sardischen Regionen, deren Namen sich von Oleaster , dem wilden Olivenbaum ableitet. Es ist eine Region der Superlative, die es unbedingt zu entdecken gilt und die eine Fülle von außergewöhnlichen Erlebnissen garantiert: Sandstrände, die nur mit dem Boot zu erreichen sind, eingebettet in schroffe Felswände, zu denen, dort, wo sie erschlossen sind, eine grandiose Panoramastraße führt, z.
B. zu der eindrucksvollen Felsnadel Sa Pedra Longa bei Baunei oder zum tiefsten Karstloch Europas auf der Hochebene Su Golgo über Baunei. Zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten zu Fuß als Trekkingtour, mit dem Auto, per Boot oder ganz besonders originell mit dem Trenino Verde, einer kleinen Eisenbahn, die von Arbatax ins Landesinnere, in die Barbagia, führt. Santa Maria di Navarrese, beschaulich und ursprünglich, ist nicht nur der beliebteste Küstenort der Ogliastra, gegründet von der Principessa di Navarra, die ihm auch dem Namen gab, idealer Ausgangspunkt für Bootsausflüge an die beeindruckende Steilküste mit ihren Traumbuchten wie Cala Mariolu, Cala Goloritze oder Cala di Luna und den Grotten des Bu Marina, sondern bietet darüber hinaus im August Open Air Konzerte mit weltberühmten Jazzmusikern, die das kleine Dorf der Ogliastra für kurze Zeit zu einem wichtigen Treffpunkt der Musikwelt werden lassen.


Ausstattung - Ferienhaus Porto Frailis Arbatax

Wohnraum 130 m², Essecke, Kamin, Fliesen
Schlafzimmer 116 m², 1 Doppelbetten, Leselampe/-licht, Nachttisch, Abdunkelbar
Schlafzimmer 211 m², 2 Einzelbetten, Nachttisch, Abdunkelbar
Küche 124 m², 8 Sitzplätze, Einbauküche, 1 Kochplatten, Gasherd, Backofen, Dunstabzug, Kühlschrank, Tiefkühlschrank, Espressomaschine, Geschirr vorhanden
Bad & WC 112 m², Badewanne, Duschkabine, Bidet, nur WC, Tageslicht
ParkmöglichkeitenPrivatparkplatz auf Grundstück, Öffentlicher Parkplatz
HeizungWarmwasser, Holz-/Kohleheizung, Gasheizung
TelekommunikationMobilfunk möglich
UnterhaltungselektronikFernseher
SonstigesWaschmaschine, Trockenraum, Gartenmöbel, Gartengrill, Kinderspielzeug

Preise & Zahlungsarten

ZeitraumNachtWocheMonatSaisontyp
01. Januar - 31. Januar ---190 € --- Last-Minute Angebot
31. Januar - 28. Juni ---340 € --- Last-Minute Angebot
28. Juni - 06. September ---599 € --- Last-Minute Angebot

Zahlungsarten

  • Vorauskasse mit 30% Anzahlung

Die Saisonpreise gelten unabhängig von der Gesamtzahl der mitreisenden Personen.
  • Pro Person 50 € - Aufschlag (Woche)
 

Nebenkosten

  • Endreinigung: Kosten in Höhe von 50 € Objekt / einmalig
 

Umgebung & Freizeit

Flughafen „Olbia” 200 km
Flughafen „Tortoli/Arbatax Airport” 3 km
Mietfahrzeug „Olbia Airport” 200 km

Freizeit

Erlebnispark „Differents” 0.5 km

Sport

Segeln „Arbatax” 0.8 km

Umgebung

Dorf „Tortoli-Arbatax-Porto Frailis” 0.4 km
Fluss „Gennargentu” 30 km
Meer „Ogliastra” 0.8 km
Ferienhaus VILLASIMIUS Villa "TEKIOS"
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