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Herr Gianni Franceschi
Niederlande
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Sonntag08:00-21:00


Ferienwohnung Lanusei Domus Lobina

Wohnung mit Klimaanlage, Halle, Wohnzimmer mit Herd, öffnen Sie Küche mit Herd, zwei nachtzimmers, Badezimmer mit Bad.



BezeichnungDomus Lobina Balkon Balkon
Keine Einsicht Keine Einsicht
City City
Natur Natur
Nichtraucher Nichtraucher
Kinderfreundlich Kinderfreundlich
Allergiker geeigne Allergiker geeignet
Objekt-ID7176
ObjektartFerienwohnung
Ort it-08045 Lanusei
Sardinien - Italien

Belegung1-4 Personen
Mindestaufenthalt7 Tage
AnkunftSa, So, Mo, Di, Mi, Do, Fr

Wohnraum80 m²
Garten82 m²

Beschreibung Ferienwohnung Lanusei

Wohnung mit Klimaanlage, Halle, Wohnzimmer mit Herd, öffnen Sie Küche mit Herd, zwei nachtzimmers, Badezimmer mit Bad. Diese Wohnung ist in Lanusei. Ein kurzer Antrieb nimmt den Besucher zu den Stränden auf der Küste von Ogliastra, zu den Gennargentu Bergen oder zu den Seen, Flüsse und grottoes der Region.
Die Ogliastra zählt mit Ihren faszinierenden Naturgegebenheiten zu einer der schönsten Regionen Sardiniens. Der Naturpark des Gennargentu mit seiner beindruckenden Flora und Fauna oder die bekannte Cala Goloritzè werden zu einem traumhaften Erlebnis und warten darauf von Ihnen erkundet zu werden.
Das Klima und die Dimension zusammen mit den Eigenschaften des Zielortes tragen dazu bei, die Verbreitung das Phänomen Tourismus besser zu erklären.
Im Licht des eben beschriebenen bietet Sardinien heute neue Antworten für den Naturorientierten Touristen: Den Park, auch wenn es korrekter wäre zu sagen, die Parks. Denn davon gibt es auf Sardinien sehr viele, und Sie unterscheiden sich untereinander durch Ambientahlen Charakter, Landschaften, Gerüche und Aussichten.
Zitieren wir zunächst den Park der "žSette Fratelli (sieben Brüder), der sich von Villasalto bis nach Villasimius ausbreitet, und auf der Durchfahrt von Burcei nach San Vito atemberaubende Aussichten auf antike und unberührte Schluchten eröffnet.
Der Parco del Sulcis, zwischen Narcao und Teulada, der unter anderem die Verzierungen der Höhle Is Zuddas bei Santadi bietet, und in dem die Echos einer uralten Minen Zivilisation zu hören sind. Echos die sich von Villacidro bis nach Iglesias ausbreiten, in den Parco Linas Marganai. Das Szenario ändert sich radikal im Parco della Giara, in dem der Besucher in Barumini von den Ruinen der Vergangenheit und der unkontaminierten Natur bei Gesturi gefangen wird. Die emotionalen Gefühle verstärken sich noch im Anblick des Parco del Gennargentu, mit seinem Naturspektakel an der Küste um Cala Gonone und den Gebirgsketten bei Fonni und Aritzo sowie den alten Kultur Traditionen in Orgosolo und Oliena, Unwergessbar sind auch die Wunder des Parco del Monte Arci und des Parco del Limbara.
Zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten zu Fuß als Trekkingtour, mit dem Auto, per Boot oder ganz besonders originell mit dem Trenino Verde, einer kleinen Eisenbahn, die von Arbatax ins Landesinnere, in die Barbagia, führt. Santa Maria di Navarrese, beschaulich und ursprünglich, ist nicht nur der beliebteste Küstenort der Ogliastra, gegründet von der Principessa di Navarra, die ihm auch dem Namen gab, idealer Ausgangspunkt für Bootsausflüge an die beeindruckende Steilküste mit ihren Traumbuchten wie Cala Mariolu, Cala Goloritze oder Cala di Luna und den Grotten des Bu Marina, sondern bietet darüber hinaus im August Open Air Konzerte mit weltberühmten Jazzmusikern, die das kleine Dorf der Ogliastra für kurze Zeit zu einem wichtigen Treffpunkt der Musikwelt werden lassen.
Nach alter sardischer Mythologie hatte Gott bereits die ganze Welt mit all Ihren Ländern und Meeren erschaffen, es waren ihm nur noch einige Felsbrocken geblieben. Diese warf er ins Meer und trat sie mit dem Fuß fest. Aus dem Ichnusa (Fußabdruck, gleich der Inselform) wurde eine Insel mit allen nur denkbaren Landschaftstypen, ein kleiner Kontinent: Sardinien. Zur Verfeinerung nahm er nun von der restlichen, bereits fertigen Schöpfung das jeweils Beste und verteilte es auf die karge Felsinsel.
Doch Sardinien ist eine Insel der Steine und Felsen geblieben. Schier endlos gestaffelte Gebirgsketten zeichnen sich in dunstiger Ferne ab. Imponierende Vulkankegel und majestätische Tafelberge erheben sich aus weiten, afrikanisch anmutenden Ebenen. Zackige Granitkämme, tiefe Felsschluchten und zerklüftete Schiefergebirge wechseln einander ab. Eine besondere Attraktion der Insel: weit verzweigte Tropfsteinhöhlen, die sich im Innern der Kalksteingebirge erstrecken. Und nicht zu vergessen, das Werk der Menschen: Unzählige Nuraghen aus der Vorgeschichte aber auch ganz einfache Mauern zur Einfriedung von Feldern und Weiden überziehen, aus den so überreich vorhandenen Steinen geschichtet, die herbe Landschaft.

Jahreszeiten:
Die Dauer Jahreszeiten unterscheidet sich in Sardinien von der anderer Mitteleuropäischer Länder. So dauert der Winter von Dezember bis Februar, wobei um die Nikolauszeit der sogenannte Sankt Martin Sommer ( estate di San Martino ) einsetzt, der ca. 4-5 Tage dauert und milde Temperaturen um die 18º C mit sich bringt. Im März beginnt bereits der Frühling, welcher Mitte Mai in den Frühsommer und im Juni direkt in den Sommer übergeht. Juli und August sind Hochsommermonate. Im September ist es noch sommerlich warm, und im Oktober herrschen immer noch spätsommerliche Temperaturen. Der Monat November stellt hingegen den kurzen sardischen Herbst dar, bevor es im Dezember wieder winterlich kühl und feucht wird. Klima:
Das Klima ist subtropisch und maritim. Sardinien hat lange, trockene Sommer und milde, feuchte Winter mit gebietsweise Schneefall in den höheren Regionen.
Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 14º C und 20º C, wobei die Temperaturen im Sommer vor allem in den Küstenregionen ca. 30º C betragen.
Auf den Hochebenen und im Inselinnern können die Sommertemperaturen sogar mehr als 40º C erreichen.
Im Winter betragen die Mittelwerte hingegen 8º C. In den Gebirgsregionen kann es die Temperatur dann bis auf Null sinken. Im Frühjahr und Herbst liegen die Temperaturen zwischen 13º C und 16º C.
Geographische Lage und Fläche:
Sardinien ist die zweitgrößte Mittelmeerinsel und erstreckt sich über 24.090 km2. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 270 km, die Ost-West-Ausdehnung 150 km. Im Vergleich zu den anderen Inseln des Mittelmeers ist Sardiniens Entfernung zum Festland weitaus größer: 190 km zum italienischen Festland und 180 km nach Tunesien. In unmittelbarer Nähe liegt hingegen die Nachbarsinsel Korsika, deren Entfernung nur 16 km beträgt.
Einwohnerzahl:
Sardinien gehört zu den Gebieten Europas mit der niedrigsten Bevölkerungsdichte. Insgesamt leben auf Sardinien 1.644.000 Einwohner, von denen allein 400.000 in Cagliari, der Inselhauptstadt, und Umgebung wohnen. Sassari zählt hingegen nur ca. 120.000, Alghero ca. 37.000, Nuoro ca. 36.000, Carbonia ca. 33.000, Iglesias ca. 30.000 und Oristano ca. 29.000 Bewohner.
Sprache:
Seit Anfang des 18. Jahrhunderts ist in Sardinien, nach mehreren, aufeinanderfolgenden Eroberungskämpfen in der modernen Geschichte (spanische Krone, piemontesisch-savoyische Krone), Italienisch die Amtssprache. Muttersprache der Sarden ist in vielen einsamen Bergregionen und Dörfern auch heute noch das Sardische.
Dort wachsen die meisten Einwohner daher zweisprachig auf, wobei Italienisch oftmals die erste Fremdsprache darstellt. In den größeren Ortschaften und vor allem in den Städten ist das Sardische hingegen nahezu in Vergessenheit geraten und wird daher nun an manchen Schulen wieder offiziell als erste Fremdsprache eingeführt. Beim Sardischen handelt es sich um eine antike romanische Sprache mit vielen unterschiedlichen Dialekten und Varianten. Offiziell spricht man von vier verschiedenen, sardischen Haupt-Dialekten: Sassarese, Gallurese, Logudorese und Campidanese. In Wortschatz und Lautstand ähnelt sie dem Lateinischen und dem Spanischen. Alghero stellt eine interessante Ausnahme dar, denn hier sprechen die Einwohner auch heute noch Katalanisch. In den Tourismuszentren sind die geläufigsten Fremdsprachen Englisch und Französisch.
Politische Gliederung:
Sardinien ist seit dem 28. Februar 1948 eine autonome Region Italiens. Die Insel ist in vier Provinzen unterteilt: Cagliari, Oristano, Nuoro und Sassari. Eine geläufige Meinung ist, dass die aktuelle Gliederung den stark ausgeprägten landschaftlichen Eigenarten in Sprache und Kultur nicht gerecht wird. Daher rühren die Bestrebungen einiger Politiker dazu, die Anzahl der Provinzen zu erweitern. Im Gespräch sind somit als weitere Provinzhauptstädte: Iglesias oder Carbonia und desweiteren Olbia oder Tempio Pausania
Wirtschaft:
Sardiniens Aktivitäten konzentrieren sich seit jeher auf die Landwirtschaft in Form von Viehzucht (Schafe, Ziegen, Schweine) und Ackerbau. Aber auch die Herstellung von Käse, Weinen, kaltgepresstem Olivenöl und die Anpflanzung von Zitrusfrüchten stellen wichtige Wirtschaftsfaktoren dar. Des weiteren stellt der Fischfang (bspw. Thunfisch, Meeräsche, Goldbrasse, Königsbarsch, Hummer und Langusten) in Küstenregionen wie Tortoli, Sant´Antioco, Carloforte, Cabras, Cagliari und Alghero einen wichtigen Wirtschaftszweig dar. Verschiedene, staatlich unterstützte Projekte, die Investoren Möglichkeiten bieten sollten, Industrien auf der Insel anzusiedeln, hatten einen nur mäßigen und vor allem zeitlich begrenzten Erfolg. Zudem stellte sich der Abbau des Rohmaterials in den Bergbaugebieten aufgrund der Unwirtschaftlichkeit fast völlig ein. Nennenswert sind jedoch die Goldmine bei Furtei in der Provinz von Cagliari, welche von einer australischen Gesellschaft eröffnet wurde, sowie die Stahlfabrik von Portovesme und die Rohöl-Raffinerien Sarroch und Capoterra. Zudem stellen moderne Korkfabriken, sowie der Abbau und Verkauf sardischem Granits weitere Einnahmequellen dar. Heute ist jedoch vor allem die langsam wachsende Tourismusindustrie ein wichtiger Wirtschaftssektor für die Insel.


Ausstattung - Ferienwohnung Lanusei

Wohnraum 124 m², Essecke, Kamin, Fliesen
Schlafzimmer 122 m², 1 Doppelbetten, Leselampe/-licht, Nachttisch, Abdunkelbar
Schlafzimmer 220 m², 2 Einzelbetten, Leselampe/-licht, Nachttisch, Abdunkelbar
Küche 116 m², 5 Sitzplätze, Einbauküche, Gasherd, Backofen, Dunstabzug, Kühlschrank, Espressomaschine, Geschirr vorhanden
Bad & WC 110 m², Badewanne, Duschkabine, Bidet, nur WC, Tageslicht
ParkmöglichkeitenÖffentlicher Parkplatz
HeizungKlimaanlage, Warmwasser, Holz-/Kohleheizung
TelekommunikationMobilfunk möglich
UnterhaltungselektronikFernseher, Videorekorder
SonstigesWaschmaschine, Trockenraum

Preise & Zahlungsarten

ZeitraumNachtWocheMonatSaisontyp
01. Januar - 31. Januar ---190 € ---
31. Januar - 28. Juni ---270 € ---
28. Juni - 06. September ---370 € ---

Zahlungsarten

  • Vorauskasse mit 28% Anzahlung

Die Saisonpreise gelten unabhängig von der Gesamtzahl der mitreisenden Personen.
  • Pro Person 50 € - Aufschlag (Woche)
 

Nebenkosten

  • Endreinigung: Kosten in Höhe von 50 € Objekt / einmalig
 

Umgebung & Freizeit

Flughafen „Olbia” 200 km
Mietfahrzeug „Olbia Airport” 200 km

Sport

Schwimmen „Beaches” 17 km

Umgebung

Meer „Ogliastra” 0.5 km
See „Gennargentu ” 15 km
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