Meine Merkliste

Sie haben noch keine Objekte in Ihrer Merkliste hinterlegt
Kontaktformular

Name
E-Mail
Telefon
Sprache

Ankunft
Abreise
Personen

Meine Nachricht

Mein Ansprechpartner

Herr Gianni Franceschi
Niederlande
Telefon: +31 (0)115 441702

Der Ansprechpartner spricht folgende Sprachen: Niederländisch, Englisch, Italienisch



Domus Marceddu Lanusei Ferienwohnung

Ferienwohnung Lanusei: Lanusei, berühmt fuer sein frisches und gesundes Klima, schlaengelt sich in Form eines



Weitere Angebote des Anbieters (15) »
BezeichnungDomus Marceddu Terrasse Terrasse
Wintergarten Wintergarten
Wiese Wiese
Keine Einsicht Keine Einsicht
Umzäunt Umzäunt
Freistehend Freistehend
Natur Natur
Kinderfreundlich Kinderfreundlich
Allergiker geeigne Allergiker geeignet
Objekt-ID8787
ObjektartFerienwohnung
Ort it-08045 Lanusei
Sardinien - Italien

Belegung1-3 Personen
Mindestaufenthalt7 Tage
AnkunftSa, So, Mo, Di, Mi, Do, Fr

Wohnraum70 m²
Garten700 m²

Beschreibung Ferienwohnung Lanusei

Lanusei, berühmt fuer sein frisches und gesundes Klima, schlaengelt sich in Form eines Amphitheaters um einen Huegel und dominiert die Talebene mit der Kueste. Es ist umgeben von Steineichenwaeldern und kann, genau wie die umliegenden Ortschaften, den Touristen seine Sehenswuerdigkeiten wegen seiner zentralen Lage leicht erreichbar darbieten.In wenigen Autominuten gelangt man an die Kueste der Ogliastra, in die Berge des Gennargentu, an Seen, Fluesse und Grotten.
Kulturell ist Lanusei der wichtigste Ort der Ogliastra, Sitz der Diozoese, eines Internats der Salesianer und zahlreicher Fachschulen. Das kleine Staedtchen hat ausserdem das groesste Krankenhaus der Ogliastra und auch das Gericht hat hier seinen Standort. Reich vertreten mit Museen,Kirchen und Monumenten sind dies Zeugen einer glaenzenden Vergangenheit.Besondere Beachtung verdient die Sternwarte F.Caliumi", untergebracht auf der Spitze des Monte Armidda". Die Lage ist wegen der besonders guenstigen Lichtverhaeltnisse ideal. Die Sternwarte ist auch fuer das Publikum geoeffnet. Ergaenzend dazu gibt es das Planetarium des Lyzeums, auch dies fuer den Besucher geoeffnet.
Dazu gehoert der Fels Perdea Liana, der Monte Tricoli, der Porphyr-Gipfel des Serra Coronedda und die Kuestenebene. Vom Monte Tricoli hat man einen schoenen Ausblick, der im Osten bis zur kueste reicht und im Westen bis zu den Tacchi (Kalkfelsen) von Ulassai, Jerzu und Osini.Auch die kegelfoermige Erhebung des Monte Paulis ist erwaehnenswert, u.a. wegen bedeutender Spuren archaeologischer und punisch-roemischer Besiedlung.
Lanusei ist das wichtigste Zentrum der Ogliastra und liegt in einer eindrucksvollen Position auf den Bergkämmen, der Gennargentu ur bis zu den Küsten führen.
Sein Territorium ist bemerkenswert aufgrund der vielfältigen Landschaft, vergleichbar einem natürlichen Amphitheater in dem bewaldete Gebiete, archäologisch Interessantes und die wichtigsten Monumente des Ortes liegen.
Der Wald von Selene ist sicherlich der von Touristen meist besuchter Ort.
Mächtige Stein- und Stieleichen breiten sich auf dem ganzen Gebiet aus, voller seltener Pflanzen und Tierarten auch mit Imbissplätzen für die Touristen ausgerüstet.
Diese Orte sind mit dem Trenino Verde (Grüner Zug) erreichbar, so dass man fast das ganze Jahr über die frische, gesunde Luft dieser Landschaft genießen kann.
Entlang der Wanderwege stößt man auf zahlreiche frische Quellen, deren Wasser in den nahen See des Alto Flumendosa fließt.
Unter dichter Vegetation versteckt liegt ein Nurage, ein Gigantengrab, ein heiliger Brunnen und andere Gegenstände aus prähistorischer Zeit. Empfehlenswert ist ein Besuch des Monte Armidda, mit seiner Sternwarte sowie Tricoli und Paulis mit punisch-römischen Ausgrabungen.
Das ganze Gebiet ist voller Spuren der Vergangenheit. Doch di jüngsten Spuren sind die wichtigsten für den Ort gewesen: schon ab Ende des 19. Jahrhunderts haben die Salesianer eine wichtige Rolle im kulturellen Bereich gespielt durch der Eröffnung von Schulen und Gymnasien mit positiven Konsequenzen im sozialen Bereich. Lanusei wurde so ein Zentrum für alle benachbarten Orte. Sehenswert sind also das Internat der Salesianer, die anliegende Kirche von S.Giovani Bosco, die Bibliothek und das Geschichtsarchiv. Seit 1927 ist Lanusei Bischofssitz. Der Dom ist S. Maria Maddalena geweiht, die am letzten Sonntag im Juli gefeiert wird. Weitere wichtige Feste sind die von Don Bosco (erster Sonntag im Juni) und von SS. Cosima und Damiano (27. September) in der gleichnamigen kleinen Landkirche.

Das grösste Städtchen der Gegend liegt in der Nähe von Arbatax, dem Tor zum Meer der Ogliastra.
Das überwiegend ebene Gemeindegebiet ist reich an Zitrusbäumen. Seine Landschaft wird durch die wunderbaren Küsten mit roten Porphyrklippen, blütenweissen, feinen Sandsträden und kristallklarem Wasser, besonders in der Bucht von Orrì bestimmt. Tortolì-Arbatax bietet seinen Gästen ausserdem einen hübschen Yachthafen, der seinen Anlegern einen vielseitigen Service offeriert.

Die Sarden haben seit jeher ein ambivalentes Verhältnis mit dem Meer. In der Antike brachte das Meer viele Invasoren auf die Insel, von den Arabern bis zu den Barbaren. Über Jahrhunderte war Sardinien Opfer skrupelloser Piraten. Deshalb wundert es nicht, dass das Meer von der Bevölkerung als Feind angesehen wurde, von dem es sich fernzuhalten galt.
Dennoch hat sich in jüngster Zeit das Verhältnis zum Meer geändert. Die Liebe zum Meer wurde hier mit der Entwicklung des Tourismus geboren. Es kommt daher auch nicht von ungefähr, dass sich Tourismus und Segeln im Gleichschritt entwickelt haben, und die Insel, dank Ihrer günstigen klimatischen Verhältnisse und der Schönheit der Landschaft, zu einem Zentrum für Segler wurde. In diese Liebe fügt sich einbesonderes Element ein das Sardinien charakterisiert. Der Wind.
Die Ogliastra zählt mit Ihren faszinierenden Naturgegebenheiten zu einer der schönsten Regionen Sardiniens. Der Naturpark des Gennargentu mit seiner beindruckenden Flora und Fauna oder die bekannte Cala Goloritzè werden zu einem traumhaften Erlebnis und warten darauf von Ihnen erkundet zu werden.

Technisch gesehen ist der Wind eine horizontale Luftbewegung, der durch unterschiedliche Luftdrücke entsteht. Warme Luft neigt aufgrund Ihrer geringeren Dichte aufzusteigen und vereinigt sich in der Höhe mit anderen Luftmassen. Die aufsteigende Luft hinterlässt so ein Gebiet niedrigeren Luftdrucks, in den neue Luftmassen einfließen und so Wind entstehen lassen. Durch seine geografische Position im Mittelmeer ist Sardinien besonders dem Mistral ausgesetzt, ein böiger Nord-Ost Wind, der sich durch Variationen in Geschwindigkeit von bis zu 100 Km/h für Zeiträume von weniger als 20 sec. charakterisiert, und eine fast immer konstante Richtung hat. Eine andere Art von Wind ist der so genannte Inselwind, der aus der Differenz zwischen der Erwärmung des Meeres und der Landmasse entsteht. Das Meer besitzt eine unterschiedliche Speicherkapazität von Wärme als die Landmasse.
Die Landmasse erwärmt sich unter dem Einfluss der Sonne schneller als das Meer, was folgt ist eine vertikale Ablösung der erwärmten Luftmasse die in Folge einen niedrigeren Luftdruck über dem Land entstehen lässt, der dann mit Luftmassen vom Meer aus aufgefüllt wird. Während des Tages entstehen so die Brisen die vom Meer kommen. Dieser Prozess kehrt sich nachts um, das Meer hat während des Tages Wärme gespeichert, die Landmasse kühlt sich verhältnismäßig schneller ab, und so führt die Brise auf das Meer hinaus. Diese Art des Windes ist wesentlich schwächer und betrifft hauptsächlich die Küstengebiete.
Aufgrund dieser Begebenheiten präsentiert sich Sardinien als eine Insel für Liebhaber des Wassersports, und ist somit ein Paradies für Surfer und Segler.
Das Segelboot repräsentiert in fast jedem von uns den Traum von Freiheit: Tauchen, Fischen, Sonnenbaden, Ausflüge auf das Land, Kochen an Bord oder lokale Gerichte an Land zu probieren, das Segelboot bietet alle diese Möglichkeiten.
Das Kennen lernen der faszinierenden Küste und des kristallklaren Meeres an Bord eines bequemen Segelbootes kann man sich mit Hilfe des Charterns, tages- oder wochenweise, erfüllen. Diese Möglichkeit kann man sich in den Yachthäfen oder auch in den großen Häfen erfüllen, dort gibt es eine Vielzahl von Angeboten.
Wem der Eindruck der Küste und des Meeres noch nicht reicht, der kann auf eine große Auswahl organisierter Ausflüge zurückgreifen, von Tauchausflügen über Tagesausflüge mit speziellem Menu, oder Feste und Nachtfahrten.
Sardinien ist mit seinem Wind auch bekannt als Paradies für Surfer, nicht nur für die Experten dieses traumhaften Sports, sondern auch für alle die es noch werden wollen. Der hiesige Wind und das Meer bieten Konditionen für Erfahrungen jeden Niveaus, und es finden sich qualifizierte Schulen und Vermietstationen an fast allen Stränden. Das Surf potenzial in Sardinien ist enorm, denn außer den unzähligen Surfplätzen bietet die Insel eine surfbare Wellenfrequenz von fast 200 Tagen im Jahr. Oftmals sind die Surfplätze einsam und erlauben einem alleine die schönsten Wellen zu genießen. Die Flutwellen kommen aus hier aus allen Richtungen, und bei Mistral ist es nicht unüblich Wellenhöhen vom 3m und bis zu 4m zu finden. Die beste Zeit um zu surfen ist im Herbst, Winter und Frühling.
Der Park Sardinien: Die Kur für den Alttagsstress.
Der Slogan ist inzwischen gut bekannt. Das Amt für Tourismus in Sardinien (ESIT) offeriert die Insel nicht nur als Badeort, sondern als Ort unbefleckter Natur, Kultur, Tradition, des Sport und Zusammensein. So scheinen die Wünsche des Touristen inzwischen sehr vielfältig. Diese Wünsche führen naturgemäß den Anspruch nach Transport, Unterkunft, Verpflegung, Information, Assistenz und Freizeitgestaltung mit sich. Um das vielfältige Angebot an Natur und Kultur, und die Besonderheiten der verschiedenen touristischen Angebote wie (Kongresssäle, Tennis- und Golfplätze, Bergsteigen, Yachthäfen nur um einige zu nennen) genießen zu können, erwartet man außerdem die effiziente Nutzung der öffentlichen Dienstleistungen und Transportmittel, unter besonderem Bezug auf die öffentliche Sicherheit, den Sanitärbereich und die verschiedenen Sektoren des öffentlichen Netzwerks (Telefon, Post und Infrastruktur etc.).
Der Anspruch wird natürlich auch durch die Entwicklung des Angebots stimuliert. Der strukturelle und dynamische Charakter der Nachfrage interagiert mit dem des Angebots, und mit den vielfältigen und heterogenen Eingriffen der öffentlichen Hand die, direkt oder indirekt, auf die Entwicklung und Konfiguration des Phänomens Tourismus Einfluss nehmen.
Die Bedeutung und Rolle von Freizeit im Verhältnis zur Arbeitszeit sind Grundbegriffe die an die Interpretation der effektiven Art der Gestaltung von Freizeit gebunden sind, und ergeben damit die Befriedigung des Touristen auf die Fragen nach wie, wann und wie viel. Die Verteilung der Arbeit zwischen Einzelnen, und der Organisierung der eigenen Arbeitszeit (und somit auch der Freizeit) haben großen Einfluss auf das wann und wie viel oder wie lange. Die vielfältigen Aufgaben und deren Verteilung haben somit direkten Einfluss auf die Gestaltung der Freizeit und die damit einhergehenden Ansprüche des Tourismus.
Daraus resultieren natürlich Große Unterschiede sowohl im Gesamtvolumen der Nachfrage wie auch in der Verteilung zwischen den verschiedenen Arten des Tourismus.
Unleugbar sind auch die psycho- sozialen Faktoren, die aus den Städten starke generatoren des Tourismus machen: Der Alltagsstress der Arbeit, die Distanzen die in Staus zurückgelegt werden müssen, der Verlust von Lebensqualität, die Verunreinigung der Luft und andere Faktoren, führen die Bewohner in mehr oder weniger gleichmäßigen Abständen dazu, diesen Umständen in einem gleichen Maß zu entfliehen. Dazu kommt noch eine gewisse Verbreitung des Sozialen Bildes, aufgrund dessen in Urlaub gefahren werden muss.
Das Klima und die Dimension zusammen mit den Eigenschaften des Zielortes tragen dazu bei, die Verbreitung das Phänomen Tourismus besser zu erklären.
Im Licht des eben beschriebenen bietet Sardinien heute neue Antworten für den Naturorientierten Touristen: Den Park, auch wenn es korrekter wäre zu sagen, die Parks. Denn davon gibt es auf Sardinien sehr viele, und Sie unterscheiden sich untereinander durch Ambientahlen Charakter, Landschaften, Gerüche und Aussichten.
Zitieren wir zunächst den Park der "žSette Fratelli (sieben Brüder), der sich von Villasalto bis nach Villasimius ausbreitet, und auf der Durchfahrt von Burcei nach San Vito atemberaubende Aussichten auf antike und unberührte Schluchten eröffnet.
Der Parco del Sulcis, zwischen Narcao und Teulada, der unter anderem die Verzierungen der Höhle Is Zuddas bei Santadi bietet, und in dem die Echos einer uralten Minen Zivilisation zu hören sind. Echos die sich von Villacidro bis nach Iglesias ausbreiten, in den Parco Linas Marganai. Das Szenario ändert sich radikal im Parco della Giara, in dem der Besucher in Barumini von den Ruinen der Vergangenheit und der unkontaminierten Natur bei Gesturi gefangen wird. Die emotionalen Gefühle verstärken sich noch im Anblick des Parco del Gennargentu, mit seinem Naturspektakel an der Küste um Cala Gonone und den Gebirgsketten bei Fonni und Aritzo sowie den alten Kultur Traditionen in Orgosolo und Oliena, Unwergessbar sind auch die Wunder des Parco del Monte Arci und des Parco del Limbara.

Arbatax, berühmt für seine roten Felsen, ist das Tor zu der Ogliastra, der ursprünglichsten aller sardischen Regionen, deren Namen sich von Oleaster , dem wilden Olivenbaum ableitet. Es ist eine Region der Superlative, die es unbedingt zu entdecken gilt und die eine Fülle von außergewöhnlichen Erlebnissen garantiert: Sandstrände, die nur mit dem Boot zu erreichen sind, eingebettet in schroffe Felswände, zu denen, dort, wo sie erschlossen sind, eine grandiose Panoramastraße führt, z.B. zu der eindrucksvollen Felsnadel Sa Pedra Longa bei Baunei oder zum tiefsten Karstloch Europas auf der Hochebene Su Golgo über Baunei. Zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten zu Fuß als Trekkingtour, mit dem Auto, per Boot oder ganz besonders originell mit dem Trenino Verde, einer kleinen Eisenbahn, die von Arbatax ins Landesinnere, in die Barbagia, führt. Santa Maria di Navarrese, beschaulich und ursprünglich, ist nicht nur der beliebteste Küstenort der Ogliastra, gegründet von der Principessa di Navarra, die ihm auch dem Namen gab, idealer Ausgangspunkt für Bootsausflüge an die beeindruckende Steilküste mit ihren Traumbuchten wie Cala Mariolu, Cala Goloritze oder Cala di Luna und den Grotten des Bu Marina, sondern bietet darüber hinaus im August Open Air Konzerte mit weltberühmten Jazzmusikern, die das kleine Dorf der Ogliastra für kurze Zeit zu einem wichtigen Treffpunkt der Musikwelt werden lassen.

Nach alter sardischer Mythologie hatte Gott bereits die ganze Welt mit all Ihren Ländern und Meeren erschaffen, es waren ihm nur noch einige Felsbrocken geblieben. Diese warf er ins Meer und trat sie mit dem Fuß fest. Aus dem Ichnusa (Fußabdruck, gleich der Inselform) wurde eine Insel mit allen nur denkbaren Landschaftstypen, ein kleiner Kontinent: Sardinien. Zur Verfeinerung nahm er nun von der restlichen, bereits fertigen Schöpfung das jeweils Beste und verteilte es auf die karge Felsinsel.
Doch Sardinien ist eine Insel der Steine und Felsen geblieben. Schier endlos gestaffelte Gebirgsketten zeichnen sich in dunstiger Ferne ab. Imponierende Vulkankegel und majestätische Tafelberge erheben sich aus weiten, afrikanisch anmutenden Ebenen. Zackige Granitkämme, tiefe Felsschluchten und zerklüftete Schiefergebirge wechseln einander ab. Eine besondere Attraktion der Insel: weit verzweigte Tropfsteinhöhlen, die sich im Innern der Kalksteingebirge erstrecken. Und nicht zu vergessen, das Werk der Menschen: Unzählige Nuraghen aus der Vorgeschichte aber auch ganz einfache Mauern zur Einfriedung von Feldern und Weiden überziehen, aus den so überreich vorhandenen Steinen geschichtet, die herbe Landschaft.
Mit kalkweißen Granitwänden, die aus der Ferne wie schneebedeckt erscheinen, erhebt sich das Supramonte-Gebirge. Das felsige Rückrat Sardiniens, unkontrollierbar für Eroberer und Carabinieri, war es das Land der sardischen Hirten und berüchtigten Banditen, die in diesem felsigen Labyrinth aus tiefen Schluchten und verborgenen Höhlen ideale Schlupfwinkel fanden. Heute ist die unwirtliche Gebirgswelt letztes Rückzugsgebiet für zahlreiche bedrohte Tierarten. Wenig bevölkert ist die wunderschöne Natur mit ihren weiten Steineichenwäldern in ihrer Ursprünglichkeit erhalten geblieben, was all denen zu Gute kommt, die jedem Rummel entfliehen wollen und die Ruhe und Einsamkeit suchen und zu schätzen wissen.
Etwas weiter südlich gelegen ist das Gennargentu-Gebirge (Tor des Windes). Es ist das Herz der Barbagia, und die wiederum gilt als das Herz der Insel: Wir sind hier im innersten, noch unverfälschten, traditionellen Sardinien. Ein ideales Wandergebiet für Trekker, die in stiller Einsamkeit über Tage hinweg durch die Wildnis streifen wollen. Wälder aus Korkeichen, Macchia, Erdbeerbäumen und Oleander zieren die Hänge des Gennargentu, in dem immer noch viele wilde Tiere wie der Sardische Hirsch, Wildschweine, Wildkatzen, Falken, Milane und Mönchsgeier leben.


Ausstattung - Ferienwohnung Lanusei

Wohnraum 138 m², Bett, Essecke, Fliesen, Ventilator
Schlafzimmer 114 m², 1 Einzelbetten, Leselampe/-licht, Nachttisch, Abdunkelbar
Küche 127 m², Einbauküche, 1 Kochplatten, Gasherd, Backofen, Dunstabzug, Kühlschrank, Tiefkühlschrank, Espressomaschine, Toaster, Geschirr vorhanden, Ventilator
Bad & WC 116 m², Duschkabine, Bidet, nur WC, Tageslicht
ParkmöglichkeitenCarport, Öffentlicher Parkplatz
HeizungWarmwasser, Zentralheizung, Holz-/Kohleheizung, Gasheizung
UnterhaltungselektronikFernseher
SonstigesWaschmaschine, Trockenraum, Gartenmöbel

Preise & Zahlungsarten

ZeitraumNachtWocheMonatSaisontyp
16. Januar - 23. Januar ---150 € ---
23. Januar - 28. Juni ---250 € ---
28. Juni - 06. September ---340 € ---

Zahlungsarten

  • Vorauskasse mit 28% Anzahlung

Die Saisonpreise gelten unabhängig von der Gesamtzahl der mitreisenden Personen.
  • Pro Person 50 € - Aufschlag (Woche)
 

Nebenkosten

  • Endreinigung: Kosten in Höhe von 50 € Objekt / einmalig
 

Umgebung & Freizeit

Flughafen „Olbia” 200 km
Flughafen „Arbatax-Tortoli” 3 km
Mietfahrzeug „Olbia Airport” 200 km

Sport

Schwimmen 0 km
Bed & Breakfast Ilbono camere
Bed & Breakfast
Ilbono
Ferienwohnung Barisardo Casa Serra
Ferienwohnung
Barisardo
Ferienwohnung Santa Maria Navarrese SARDEGNAHOLIDAY C.A.V.
Ferienwohnung
Santa Maria Navarrese
Ferienhaus Lotzorai SARDEGNAHOLIDAY C.A.V.
Ferienhaus
Lotzorai

0 Bewertungen - Ferienwohnung Lanusei

ø 4,33/5.0 → 1 Kommentare

25.02.2012 - (Niederlande, rhoon)

Ankunft August 2011
Ausstattung Gut
Sauberkeit Gut
Service Ausgezeichnet
Lage, Umgebung Gut
Freizeit Gut
Preis Ausgezeichnet

Sprachemooie locatie lekker rustig voor wie het echte italie wil ondergaan,met de auto zit je overal binnen korte tijd,dorp zelf heeft prima restaurants en de eigenaren zijn hele aardige mensen.
Alle Bewertungen / Bewerten »
Merken