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Herr Gianni Franceschi
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Ferienwohnung Santa Maria Navarrese - Domus Nava Dusu Italien

Domus Navarra Dusu, Appartament für vier Personen. S. Maria Navarrese: ein kleiner malerischer Ort am Meer - nur wenige km



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BezeichnungDomus Nava Dusu Direkt am Wasser/Meer Direkt am Wasser/Meer
Terrasse Terrasse
Veranda Veranda
Wintergarten Wintergarten
Wiese Wiese
Keine Einsicht Keine Einsicht
Umzäunt Umzäunt
City City
Freistehend Freistehend
Natur Natur
Nichtraucher Nichtraucher
Kinderfreundlich Kinderfreundlich
Allergiker geeigne Allergiker geeignet
Rollstuhlgerecht Rollstuhlgerecht
Objekt-ID7193
ObjektartFerienwohnung
Ort it-08041 Santa Maria Navarrese
Sardinien - Italien

Belegung1-4 Personen
AnkunftSa, So, Mo, Di, Mi, Do, Fr

Wohnraum70 m²
Garten3000 m²

Beschreibung Ferienwohnung Santa Maria Navarrese

Domus Navarra Dusu, Appartament für vier Personen.
S. Maria Navarrese: ein kleiner malerischer Ort am Meer - nur wenige km von Tortolì - Arbatax entfernt. Der Ort ist bekannt aufgrund seiner schönen Lage direkt am Meer und seinem Turm Saracena. Weitere besondere naturgegebene Schönheiten sind die alten Olivenbäume im Zentrum des Ortes. Sehenswürdige Strände sind die wunderschöne Bucht Goloritzè, Mariolu, Sisine und Luna, erreichbar zu Fuß oder auch täglich mit dem Boot.
Appartament in der Mittelmeerart, mit einer herrlichen Ansicht über Meer. Ruhige und sonnige Position, bei 800 Mt. vom Strand und vom kleinen touristischen Tor von Santa Maria Navarrese (von hier befinden sich die täglichen Exkursionen, die zu den himmlischen Buchten Golfo di Orosei organisiert werden).

S. M. Navarrese ist ein sehr malerischer Ort direkt am Meer, Teil der Gemeinde Baunei, ausgestattet mit einem kleinen Hafen und nur 10 km vom Flughafen von Tortolì und vom Hafen von Arbatax entfernt. S.M. Navarrese ist sehr bekannt als Badeort, reich an historischen Zeugnissen, wie z.B. der mittelalterlichen Kirche im Dorfzentrum und faszinierenden Landschaftsbildern und bietet einige Unterkunftsmöglichkeiten.
Das Dorf befindet sich in etwas hügeliger Umgebung und vereint unberührte Küstenlandschaft mit Sandstränden und Felsküsten, mit einer idealen Umgebung für Wanderungen. Die Küste ist charakterisiert durch die höchsten Felswände des Mittelmeeres und ihre traumhaften Sandbuchten, die man mindestens einmal gesehen haben sollte, wie Cala Goloritzè, Cala Sisine und Cala Mariolu, erreichbar über das Meer und auch vom Landesinneren. Besonders faszinierend sind die zahlreichen Höhlen und Schluchten, die sich im Hinterland der Küste befinden, über und unter dem Meeresspiegel. Im Dorf gibt es kleine Geschäfte, Apotheke, Bank und Post. Während des Sommers finden auf den Plätzen und am Meer zahlreiche Veranstaltungen statt.

Santa Maria Navarrese, ein liebliches Dorf mit typisch sardischen Restaurants, Bars, Cafes, Geschäften und zahlreichen Unterhaltungsmöglichkeiten ist ca. 10 km nördlich von Tortoli.

Der Hafenort Arbatax und seine roten Felsen
Arbatax ist einer der bekanntesten Orte der Ogliastraküste - obwohl er selbst eigentlich nicht viel zu bieten hat. Das ehemalige Fischerdorf auf dem Capo Bellavista ist aber bekannt für eines der Wahrzeichen der Insel: Die roten Felsen von Arbatax. Um zu den beeindruckenden Prophyrklippen zu gelangen, muss man vor der Hafeneinfahrt rechts abbiegen. An einem staubigen Parkplatz mit einer nie fertig gebauten Panoramaterrasse ragen die beeindruckenden Felsen aus dem Blau der See hervor. Im Sommer sind hier oft ein paar Jugendliche zu sehen, die sich von den abgestuften Klippen in die Fluten stürzen.
Jahreszeiten:
Die Dauer Jahreszeiten unterscheidet sich in Sardinien von der anderer Mitteleuropäischer Länder. So dauert der Winter von Dezember bis Februar, wobei um die Nikolauszeit der sogenannte Sankt Martin Sommer ( estate di San Martino ) einsetzt, der ca. 4-5 Tage dauert und milde Temperaturen um die 18º C mit sich bringt. Im März beginnt bereits der Frühling, welcher Mitte Mai in den Frühsommer und im Juni direkt in den Sommer übergeht. Juli und August sind Hochsommermonate. Im September ist es noch sommerlich warm, und im Oktober herrschen immer noch spätsommerliche Temperaturen. Der Monat November stellt hingegen den kurzen sardischen Herbst dar, bevor es im Dezember wieder winterlich kühl und feucht wird. Klima:
Das Klima ist subtropisch und maritim. Sardinien hat lange, trockene Sommer und milde, feuchte Winter mit gebietsweise Schneefall in den höheren Regionen.
Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 14º C und 20º C, wobei die Temperaturen im Sommer vor allem in den Küstenregionen ca. 30º C betragen.
Auf den Hochebenen und im Inselinnern können die Sommertemperaturen sogar mehr als 40º C erreichen.
Im Winter betragen die Mittelwerte hingegen 8º C. In den Gebirgsregionen kann es die Temperatur dann bis auf Null sinken. Im Frühjahr und Herbst liegen die Temperaturen zwischen 13º C und 16º C.
Geographische Lage und Fläche:
Sardinien ist die zweitgrößte Mittelmeerinsel und erstreckt sich über 24.090 km2. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 270 km, die Ost-West-Ausdehnung 150 km. Im Vergleich zu den anderen Inseln des Mittelmeers ist Sardiniens Entfernung zum Festland weitaus größer: 190 km zum italienischen Festland und 180 km nach Tunesien. In unmittelbarer Nähe liegt hingegen die Nachbarsinsel Korsika, deren Entfernung nur 16 km beträgt.
Einwohnerzahl:
Sardinien gehört zu den Gebieten Europas mit der niedrigsten Bevölkerungsdichte. Insgesamt leben auf Sardinien 1.644.000 Einwohner, von denen allein 400.000 in Cagliari, der Inselhauptstadt, und Umgebung wohnen. Sassari zählt hingegen nur ca. 120.000, Alghero ca. 37.000, Nuoro ca. 36.000, Carbonia ca. 33.000, Iglesias ca. 30.000 und Oristano ca. 29.000 Bewohner.
Sprache:
Seit Anfang des 18. Jahrhunderts ist in Sardinien, nach mehreren, aufeinanderfolgenden Eroberungskämpfen in der modernen Geschichte (spanische Krone, piemontesisch-savoyische Krone), Italienisch die Amtssprache. Muttersprache der Sarden ist in vielen einsamen Bergregionen und Dörfern auch heute noch das Sardische.
Dort wachsen die meisten Einwohner daher zweisprachig auf, wobei Italienisch oftmals die erste Fremdsprache darstellt. In den größeren Ortschaften und vor allem in den Städten ist das Sardische hingegen nahezu in Vergessenheit geraten und wird daher nun an manchen Schulen wieder offiziell als erste Fremdsprache eingeführt. Beim Sardischen handelt es sich um eine antike romanische Sprache mit vielen unterschiedlichen Dialekten und Varianten. Offiziell spricht man von vier verschiedenen, sardischen Haupt-Dialekten: Sassarese, Gallurese, Logudorese und Campidanese. In Wortschatz und Lautstand ähnelt sie dem Lateinischen und dem Spanischen. Alghero stellt eine interessante Ausnahme dar, denn hier sprechen die Einwohner auch heute noch Katalanisch. In den Tourismuszentren sind die geläufigsten Fremdsprachen Englisch und Französisch.
Politische Gliederung:
Sardinien ist seit dem 28. Februar 1948 eine autonome Region Italiens. Die Insel ist in vier Provinzen unterteilt: Cagliari, Oristano, Nuoro und Sassari. Eine geläufige Meinung ist, dass die aktuelle Gliederung den stark ausgeprägten landschaftlichen Eigenarten in Sprache und Kultur nicht gerecht wird. Daher rühren die Bestrebungen einiger Politiker dazu, die Anzahl der Provinzen zu erweitern. Im Gespräch sind somit als weitere Provinzhauptstädte: Iglesias oder Carbonia und desweiteren Olbia oder Tempio Pausania
Wirtschaft:
Sardiniens Aktivitäten konzentrieren sich seit jeher auf die Landwirtschaft in Form von Viehzucht (Schafe, Ziegen, Schweine) und Ackerbau. Aber auch die Herstellung von Käse, Weinen, kaltgepresstem Olivenöl und die Anpflanzung von Zitrusfrüchten stellen wichtige Wirtschaftsfaktoren dar. Des weiteren stellt der Fischfang (bspw. Thunfisch, Meeräsche, Goldbrasse, Königsbarsch, Hummer und Langusten) in Küstenregionen wie Tortoli, Sant´Antioco, Carloforte, Cabras, Cagliari und Alghero einen wichtigen Wirtschaftszweig dar. Verschiedene, staatlich unterstützte Projekte, die Investoren Möglichkeiten bieten sollten, Industrien auf der Insel anzusiedeln, hatten einen nur mäßigen und vor allem zeitlich begrenzten Erfolg. Zudem stellte sich der Abbau des Rohmaterials in den Bergbaugebieten aufgrund der Unwirtschaftlichkeit fast völlig ein. Nennenswert sind jedoch die Goldmine bei Furtei in der Provinz von Cagliari, welche von einer australischen Gesellschaft eröffnet wurde, sowie die Stahlfabrik von Portovesme und die Rohöl-Raffinerien Sarroch und Capoterra. Zudem stellen moderne Korkfabriken, sowie der Abbau und Verkauf sardischem Granits weitere Einnahmequellen dar. Heute ist jedoch vor allem die langsam wachsende Tourismusindustrie ein wichtiger Wirtschaftssektor für die Insel.


Ausstattung - Ferienwohnung Santa Maria Navarrese

Wohnraum 136 m², Couchecke, Essecke, Kamin, Fliesen, Kochgelegenheit
Schlafzimmer 120 m², 1 Doppelbetten, Leselampe/-licht, Nachttisch, Abdunkelbar
Schlafzimmer 214 m², 3 Einzelbetten, Leselampe/-licht, Nachttisch, Abdunkelbar
Bad & WC 110 m², Duschkabine, Bidet, nur WC, Tageslicht
ParkmöglichkeitenCarport, Öffentlicher Parkplatz
HeizungWarmwasser, Holz-/Kohleheizung
TelekommunikationMobilfunk möglich
UnterhaltungselektronikFernseher
SonstigesWaschmaschine, Trockenraum, Gartenmöbel, Gartengrill

Preise & Zahlungsarten

ZeitraumNachtWocheMonatSaisontyp
01. Januar - 31. Januar ---200 € --- Last-Minute Angebot
31. Januar - 28. Juni ---345 € --- Last-Minute Angebot
28. Juni - 06. September ---545 € --- Last-Minute Angebot
06. September - 30. September ---425 € --- Last-Minute Angebot

Zahlungsarten

  • Vorauskasse mit 26% Anzahlung

Die Saisonpreise gelten unabhängig von der Gesamtzahl der mitreisenden Personen.
     

    Nebenkosten

    • Endreinigung: Kosten in Höhe von 50 € Objekt / einmalig
     

    Umgebung & Freizeit

    Flughafen „Olbia” 200 km
    Flughafen „Arbatax-Tortoli” 3 km
    Mietfahrzeug „Olbia Airport” 200 km

    Freizeit

    Restaurant „Restaurants” 0.05 km

    Sport

    Rudern „Arbatax” 6 km
    Segeln „Arbatax / Santa Maria Navarr” 0 km

    Umgebung

    Meer „Costa Orientale” 0.5 km
    Meer „Baunei” 0.5 km
    See „Ogliastra” 0.9 km
    See „Gennargentu” 30 km
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